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Poetische Dreiklänge - Aquarelle, Gedichte, Fotos
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Da ich meine Gefühle und Gedanken über Fotos, Aquarelle und Gedichte auszudrücken versuche, habe ich diese drei Kunstformen in einem Dreiklang zusammengefügt. Foto, Aquarell und Gedicht stehen in einer Beziehung. Mal ergänzen sie sich, mal vertiefen sie einen Gedanken, mal kontrastieren sie einen Aspekt. Zusammen gesehen und zusammen gelesen, versuche ich, einen Zugang zu meiner Gefühls- und Gedankenwelt zu ermöglichen. Über das Gedicht spreche ich Sie unmittelbar mit Worten an. Über das Foto vermittle ich einen optischen Eindruck, zu dem ich auch etwas gesagt und geschrieben habe. Über das Aquarell gebe ich dem Fotografierten und Gesagten eine weitere Dimension hinzu, die man in der Natur so vielleicht nicht finden kann. Somit schaffe ich etwas Neues, um ein Thema von mehreren Seiten, d. .h. von drei unterschiedlichen Seiten zu beleuchten. Ein Thema wird auf diese Weise wie ein Musikstück mehrfach variiert. Dreimal soll es erklingen; als Foto, als Gedicht, als Aquarell; sozusagen als poetischer Dreiklang. 1950 wurde Hans Gerd Grevelding in Köln-Nippes geboren, wo er auch seine Jugend verbrachte. Er besuchte die Schule, machte eine Lehre zum Versicherungskaufmann, besuchte die Abendrealschule und das Abendgymnasium, leistete seinen Militärdienst bei der Luftwaffe in Hamburg und Köln ab, studierte Germanistik, Romanistik und Pädagogik, und kehrte doch in den Versicherungsaußendienst zurück, wo er den Innen- und Außendienst schulte und leitete und gleichzeitig erfolgreich sein Theologiestudium absolvierte. Von 1993 -1997 war er als Diakon in der Pfarrseelsorge tätig und wurde 1997 in die Internationalen Katholischen Seelsorge ins Erzbischöfliche Generalvikariat in Köln als Referent berufen. Ab 1979 war er Schüler der Malerin Dieta Müller-Berg, die im Inund Ausland bekannt ist, und mit der er die ersten Ausstellungen in Köln in der Gruppe Phainesthai, deren Vorsitzende sie war, gemacht hat. Gedichte, wie das Streitgespräch, wurden u. a. von Kristiane Allert-Wybranietz veröffentlicht. Die ersten Fotos stellte er 2009 im StattMuseum in Köln aus. 2013 veröffentlichte er das Buch Jedem Jeck sing Pappnas mit Karnevalspredigten der Jahre 2002 - 2012.

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Stand: 07.11.2017
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Die drei !!!, 71, Gefahr in den Ruinen (drei Au...
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Kim, Franzi und Marie sind Die drei !!!. Mutig und clever ermitteln die drei Detektivinnen und sind jedem Fall gewachsen. UrbEx? Kim versteht gar nichts mehr. Timo, der Bruder ihres Freundes David, ist von einer seiner UrbEx-Touren nicht zurückgekehrt. Urban Exploration heißt das Hobby, bei dem man verlassene Häuser und Fabriken besucht, um die Stimmung auf Fotos einzufangen. Die drei !!! folgen Timos Spuren und tauchen ein in die unheimliche Welt der Lost Places. Schon bald kommt ihnen ein schlimmer Verdacht ...

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Stand: 13.03.2018
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Drei Herzen - Roman
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Die Geschwindigkeit, mit der Josh, Pitje, Nora und all die anderen durch die Welt stürmen, kann einen schwindlig machen. Ihre Neugier ist ebenso unbezähmbar wie mitreißend. Alle Oberflächen müssen abgetastet, alles muß im Bild festgehalten werden - freilich nicht 1:1 und schon gar nicht akribisch geordnet für die wohligen Erinnerungen der Enkel. Vor allem gilt es, die Geschwindigkeit der Neuronen im eigenen Kopf mit dem ekstatischen JETZT zu synchronisieren. Was fertig aussieht, ist nur Rohmaterial und muß immerzu neu zusammengesetzt und abgemischt werden. Selbstverständlich werden dabei die 10 goldenen Regeln der Lomographie hochgehalten, ebenso aber Super 8-Filme, Digitalkameras und Fotofixautomaten genutzt sowie alte Fotos durchgeblättert - und unweigerlich taucht die Frage auf, wie das unstillbare Nasenbluten zu erklären ist, das seit über drei Generationen die Familie plagt. Überall lauern Geschichten: von Lis und ihren Edelweißpiraten in den dreißiger Jahren, von Burkhard und dessen Freunden in den Sechzigern, und schließlich sogar solche aus der eigenen Vergangenheit zwischen Schallplatten, Filmsequenzen und drei schlagenden Herzen. Jörg Albrecht erzählt sie auf eine Weise, wie wir sie noch nicht vernommen haben. Der Autor Jörg Albrecht, geboren 1981 in Bonn, lebt in Berlin. Studium der Komparatistik, Geschichte, Literatur- und Theaterwissenschaft in Wien und Bochum. Veröffentlichte Prosa in Anthologien und Zeitschriften, schrieb ein Libretto für die Staatsoper Hannover, gewann Preise bei Literaturfestivals, u.a. beim open mike der Literaturwerkstatt Berlin 2005. 2007: NRW Förderpreis für junge Künstler

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Stand: 06.02.2018
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Tageszeiten + Jahreszeiten + Lebenszeiten - Zei...
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Die gereimten Texte, die in diesem Bändchen versammelt sind, hat Karl Beck in den letzten 35 Jahren nach seiner Erblindung 1987 geschrieben. Sie sind in drei Gruppen gegliedert: 1. Reime, die sich auf das Geschehen in der Natur und im Dorf beziehen. 2. Reime, die die Zeitgeschichte und das Zeitgeschehen thematisieren. 3. Gedichte in Datteröder Mundart in der Mitte des Bändchens. Den Texten sind Fotos zugeordnet; einige davon hat Karl Beck noch nach seiner Erblindung gemacht. Für wen wurden die Texte geschrieben? - Sicher hat Karl Beck an diejenigen gedacht, die - wie er - in dörflicher Umgebung aufgewachsen sind. - Sicher hat er auch diejenigen ansprechen wollen, die - wie er - den Zweiten Weltkrieg und die Zeit danach erlebt haben. - Sicher hat er Jüngere und Ältere auf die Veränderungen in unserem Leben hinweisen wollen, die er für bedrohlich hält. Aber mir scheint, dass Karl Beck die Texte in erster Linie für sich selber geschrieben hat. In der völligen Dunkelheit, die ihn seit dem 7. Mai 1987 umgibt, tauchen Gedanken und Bilder auf, die viele mit gesunden Augen nicht sehen. Karl Beck ist am 27. Dezember 1925 in Datterode bei Eschwege in Hessen geboren. Von 1940 bis 1943 erlernte er den Beruf des Schreiners. Im Juni 1943 kam er zum Arbeitsdienst und im Oktober 1943 wurde er als Freiwilliger zur Kriegsmarine eingezogen. Den Krieg erlebte er in Lettland, Frankreich, Italien und in Westpreußen. Im Juli 1945 wurde er aus englischer Kriegsgefangenschaft entlassen und kam als erster von vier Brüdern nach Hause. Sein älterer Bruder Heinrich fiel noch am 3. Februar 1945 im Luftkampf über Bielefeld. Im Jahr 1953 legte er die Meisterprüfung als Schreiner ab und gründete 1956 eine Bau- und Möbelschreinerei, die er später mit seinem Sohn Sieghard führte, der ebenfalls das Schreinerhandwerk erlernte und den Betrieb als Meister weiterführte. Am 7. Mai 1987 verlor Karl Beck bei einem unverschuldeten Verkehrsunfall sein Augenlicht.Nach wenigen Monaten hatte er gelernt, sich mit Hilfe des Langstockes im Dorf und in der näheren Umgebung allein zu bewegen. Auch in den Jahren nach seiner Erblindung hat Karl Beck seine Ideen und Erfahrungen in den Dienst seiner Heimatgemeinde gestellt. Mit Freunden hat er eine Mundharmonikagruppe gegründet, um vor allem ältere und behinderte Menschen mit musikalischen Darbietungen, Anekdoten und Gedichten zu erfreuen. Menschen, die wie er plötzlich erblindet waren, hat er ermutigt und mit praktischen Hilfen begleitet, z.B. bei der Handhabung und der Orientierung mit dem Blindenstock. Das besondere Interesse von Karl Beck galt seit seiner Schulzeit der Geschichte des Dorfes.

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Stand: 07.11.2017
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Hanebüchner. Meine Gedichte und Fotos: 70 Jahre...
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Wenn das Gas nich funktioniert und dein Haus dir explodiert, denn is egal, wie laut du schreist. Du kriegst bloß noch den Grundstückspreis. Wenn es um Weisheiten geht, kennt Klaus Büchner (Sänger und Mitbegründer von Torfrock sowie die Stimme von Werner) kein Pardon. Auf langen Spaziergängen mit Hündin Fienchen denkt er tief nach, über die allerletzten Wahrheiten des Lebens, und schon reimt und fotografiert er wieder. Fienchen ist dabei eine sehr gute Kritikerin, denn sie findet alles spitze. Als er sie fragte, ob er vielleicht einen Gedichtband mit 50 Reimen und Fotografien veröffentlichen soll, hat sie gewedelt. Derart im Selbstbewusstsein gestärkt, kann er nun sagen: Da isser. Auf den Einwand, ob es nötig ist, dauernd lustig zu sein, meint er: Nein, man kann sich das Leben auch durch dauerhaften Ernst verscherzen. Büchner charakterisiert seine Reime als eine brisante Mischung aus Satire, Klamauk, Tatsachen und Falschmeldungen. Illustriert werden die 50 Gedichte von selbstgeknipsten Fotos. Klaus Büchner wurde 1948 in Hamburg geboren. 1964 zog die Familie Büchner nach Schleswig. 1965 verließ er die Schule und trat der ersten Beat-Band bei. Gleichzeitig begann er eine Lehre als Großhandelskaufmann. In Schleswig war er durchgehend in verschiedenen Bands aktiv und arbeitete nebenbei in ca. 25 gut bezahlten Knüppeljobs, wie Dachdeckerhelfer oder Messgehilfe. 1975 zog er wieder nach Hamburg, wo er Raymond Voß begegnete. Sie begannen, in Clubs und Kneipen Musik zu machen und vertonten englischsprachige Lyrik. Sein letzter Job in der freien Wirtschaft war Bühnenarbeiter im Ernst-Deutsch-Theater. Dadurch kamen Raymond Voß und er an den lukrativen Auftrag für die Theatermusik in dem Shakespeare-Stück Wie es euch gefällt. Eine Schnapsidee aus Schleswig führte erst langsam, dann rasant zum Projekt Torfrock. Während einer Party sang Büchner Hey Joe von Jimi Hendrix auf Plattdeutsch. Die Publikumsreaktionen waren derart, dass Büchner und Voß mit drei weiteren Gründungsmitgliedern Torfrock entwickelten. 1977 erschien das erste Album, vier weitere folgten. 1983 bis 1988 legten sie eine Pause ein, in der Büchner das Projekt Klaus & Klaus verfolgte. Klaus & Klaus erhielten eine monatliche Musiksendung beim NDR 2 und nannten sie Das Ohrenkino. Dort entstanden die ersten Reime. Später führte er immer zwei oder drei dieser Reime während der Auftritte auf; später auch bei Torfrock. 1997 entschied er sich ausschließlich für Torfrock. Seit 1990 spricht er in den Zeichentrickfilmen Werner denselben. Ab 2015 hat er sich intensiver mit Kurzgedichten beschäftigt, woraus der vorliegende Band entstand. Klaus Büchner lebt heute in Dithmarschen.

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Stand: 23.04.2018
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Hanebüchner. Meine Gedichte und Fotos: 70 Jahre...
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Wenn das Gas nich funktioniert und dein Haus dir explodiert, denn is egal, wie laut du schreist. Du kriegst bloß noch den Grundstückspreis. Wenn es um Weisheiten geht, kennt Klaus Büchner (Sänger und Mitbegründer von Torfrock sowie die Stimme von Werner) kein Pardon. Auf langen Spaziergängen mit Hündin Fienchen denkt er tief nach, über die allerletzten Wahrheiten des Lebens, und schon reimt und fotografiert er wieder. Fienchen ist dabei eine sehr gute Kritikerin, denn sie findet alles spitze. Als er sie fragte, ob er vielleicht einen Gedichtband mit 50 Reimen und Fotografien veröffentlichen soll, hat sie gewedelt. Derart im Selbstbewusstsein gestärkt, kann er nun sagen: Da isser. Auf den Einwand, ob es nötig ist, dauernd lustig zu sein, meint er: Nein, man kann sich das Leben auch durch dauerhaften Ernst verscherzen. Büchner charakterisiert seine Reime als eine brisante Mischung aus Satire, Klamauk, Tatsachen und Falschmeldungen. Illustriert werden die 50 Gedichte von selbstgeknipsten Fotos. Klaus Büchner wurde 1948 in Hamburg geboren. 1964 zog die Familie Büchner nach Schleswig. 1965 verließ er die Schule und trat der ersten Beat-Band bei. Gleichzeitig begann er eine Lehre als Großhandelskaufmann. In Schleswig war er durchgehend in verschiedenen Bands aktiv und arbeitete nebenbei in ca. 25 gut bezahlten Knüppeljobs, wie Dachdeckerhelfer oder Messgehilfe. 1975 zog er wieder nach Hamburg, wo er Raymond Voß begegnete. Sie begannen, in Clubs und Kneipen Musik zu machen und vertonten englischsprachige Lyrik. Sein letzter Job in der freien Wirtschaft war Bühnenarbeiter im Ernst-Deutsch-Theater. Dadurch kamen Raymond Voß und er an den lukrativen Auftrag für die Theatermusik in dem Shakespeare-Stück Wie es euch gefällt. Eine Schnapsidee aus Schleswig führte erst langsam, dann rasant zum Projekt Torfrock. Während einer Party sang Büchner Hey Joe von Jimi Hendrix auf Plattdeutsch. Die Publikumsreaktionen waren derart, dass Büchner und Voß mit drei weiteren Gründungsmitgliedern Torfrock entwickelten. 1977 erschien das erste Album, vier weitere folgten. 1983 bis 1988 legten sie eine Pause ein, in der Büchner das Projekt Klaus & Klaus verfolgte. Klaus & Klaus erhielten eine monatliche Musiksendung beim NDR 2 und nannten sie Das Ohrenkino. Dort entstanden die ersten Reime. Später führte er immer zwei oder drei dieser Reime während der Auftritte auf; später auch bei Torfrock. 1997 entschied er sich ausschließlich für Torfrock. Seit 1990 spricht er in den Zeichentrickfilmen Werner denselben. Ab 2015 hat er sich intensiver mit Kurzgedichten beschäftigt, woraus der vorliegende Band entstand. Klaus Büchner lebt heute in Dithmarschen.

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Stand: 23.04.2018
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Pioniere der 8. Mot.-Schützendivision der NVA i...
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Diese Bildersammlung aus dem Dienst der Pioniere in der 8. Motorisierten Schützendivision mit kurzen erläuternden Texten besteht fast nur aus Amateuraufnahmen, die von einer Vielzahl ehemaliger Angehöriger der 8. MSD bereitgestellt wurden. Die fast 900 Abbildungen sind eine interessante Ergänzung zu dem Buch Pioniere in der 8. Motorisierten Schützendivision der Nationalen Volksarmee der DDR. Die Entstehung dieses Buches ist den Angehörigen der Pionierkameradschaft Schwerin und vor allem der Initiative ihre Vorsitzenden Jochen Schmidt zu verdanken. So kam es, dass viele fleißig in ihren alten Fotoalben und -sammlungen wühlten, die Bilder auswählten oder ihre Alben komplett zum Scannen für diese Dokumentation zur Verfügung stellten. Ein glücklicher Umstand ist sicherlich auch, dass die Pioniere kaum über besonders geheimzuhaltende Technik verfügten und so beim Knipsen übertretene Verbote nicht so streng wie anderswo gewertet wurden. Jedoch auch ehemalige Nichtpioniere steuerten einige ihrer alten Fotografien bei. Die Hauptaufgabe der Pioniere bestand nun einmal in der Pioniersicherstellung der Handlungen der Truppenteile und Einheiten der Division. Viele der vorliegenden Aufnahmen zeigen daher das Zusammenwirken der Pioniere mit den anderen Waffengattungen, Spezialtruppen und Diensten. Darum kann dieser Bildband sicherlich auch Interesse bei den Ehemaligen aus all diesen Bereichen wecken. INHALT: Pioniere im Führungsorgan des 8. MSD Pionierbataillon 8 - während der Zeit in Prora - während der Zeit in Goldberg - während der Zeit in Hagenow Pioniere im MSR-27 Pioniere im MSR-28 Pioniere im MSR-29 Pioniere im Panzerregiment 8 Pioniere in anderen Truppenteilen und Einheiten Pioniere der 8. MSD nach der Auflösung der NVA Geboren im Januar 1935 in der Nähe von Breslau in Niederschlesien. Vater seit Kriegsbeginn Soldat. Er kehrte nicht mehr aus der Kriegsgefangenschaft zurück. Mit der Familie, Mutter und vier Kinder, Evakuierung auf Pferdewagen im Januar 1945 in das Riesengebirge, später per Eisenbahn in den sog. Sudetengau. Im Juni 1945 Ausweisung durch die nun tschechischen Behörden. Zu Fuß zurück nach Schlesien. Im November Vertreibung durch die polnischen Behörden. Zu Fuß bis nach Grünberg. Über Umwege 1946 in Sachsen sesshaft. Nach Abschluss der Grundschule drei Jahre Lehre zum Mühlenbautischler. 1952 Eintritt in die Deutsche Volkspolizei. Drei Jahre Ausbildung an der Pionieroffiziersschule der Kasernierten Volkspolizei zum Pionieroffizier. Danach Pionierzugführer, Kompaniechef einer Pionierkompanie sowie Tätigkeit als Pionieroffizier in Stäben von Bataillon, Regiment und Division. Bis zur Entlassung aus dem aktiven Dienst 1986 mehrere Jahre Leiter Pionierwesen der 8. Mot.-Schützendivision in Schwerin. Zwischenzeitlich schulische Weiterbildung und unterschiedliche Qualifizierungen, u. a. Direktstudium an einer Ingenieurschule zum Tiefbauingenieur (Dipl. Ing. -FH-) sowie Fernstudium an einer Militärakademie zum Diplom-Militärwissenschaftler. Von 1986 bis zur Verrentung im Jahr 2000 Tätigkeit im Katastrophenschutz des Bezirkes Schwerin und des Landes Mecklenburg-Vorpommern. Seit 1969 wohnhaft in Schwerin, verheiratet, zwei Kinder.

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Stand: 12.12.2017
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Factory Man. Die Lebensgeschichte des Andy Warh...
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Andy Warhol ist die Ikone der Pop-Art. Mit seinen Ideen und Experimenten wurde er zum Vordenker von Starkult und Selbstvermarktung. Neugierig und offen nähert sich Maren Gottschalk in ihrer neuen Biografie einem vielschichtigen Künstler. Drei Sehnsüchte trieben Andy Warhol (1928-1987), der vom armen Einwanderersohn zum talentierten Zeichner und exzentrischen Millionär wurde, seit seiner Kindheit an: Er wollte schön, reich und berühmt sein. Für Warhol, zunächst erfolgreicher Werbegrafiker, waren Kunst und Kommerz kein Widerspruch. Er wusste, was Menschen berührt und provoziert. Mit den berühmten Campbell-Suppendosen (1962) schuf er eine neue Definition von Kunst - scheinbar Banales wurde fortan in Serie produziert. Seine Siebdrucke von Marilyn Monroe sind ins kollektive Gedächtnis eingegangen. Seine Factory stand für New Yorker Dauerpartys, für Drogen und Sex, er selbst war Meister der schrillen Selbststilisierung und -inszenierung, der sich selbst zur Marke machte. Maren Gottschalk studierte Geschichte und Politik in München und promovierte in Mittelalterlicher Geschichte. Sie lebt, zusammen mit ihrer Familie, und arbeitet als Autorin und Journalistin in Leverkusen. Bei Beltz & Gelberg veröffentlichte sie bisher die vielfach gerühmten Biografien Der geschärfte Blick. Sieben Journalistinnen und ihre Lebensgeschichte; Die Morgenröte unserer Freiheit. Die Lebensgeschichte des Nelson Mandela sowie zuletzt Es brennt das Leben. Die Lebensgeschichte des Pablo Neruda, Die Farben meiner Seele. Die Lebensgeschichte der Frida Kahlo, Schluss. Jetzt werde ich etwas tun. Die Lebensgeschichte der Sophie Scholl und Factory Man. Die Lebensgeschichte des Andy Warhol. Nähere Informationen zu der Autorin unter www.maren-gottschalk.de.

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Stand: 07.11.2017
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Ein Mord kommt selten allein - drei Romane von ...
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IN TÖDLICHER GEFAHR Der Mord an dem Kriminellen Ian McGregor gibt Detective John Ryan Rätsel auf. Muss er den Täter im Milieu suchen, oder steckt etwas anderes dahinter? Er verhört viele Verdächtige - eine davon ist Ians Halbschwester: Abbie DiAngelo, Besitzerin eines Top-Restaurants in Princeton. Die Faszination, die Abbie auf ihn ausübt, scheint gegenseitig zu sein, und so kommen sie sich während der Ermittlungen immer näher. Noch ahnt John nicht, dass ausgerechnet Abbie weiß, wer Ians Mörder ist und durch ihr Schweigen sich selbst und ihren Sohn Ben in tödliche Gefahr bringt ... DER DUFT DES MÖRDERS Die Fotografin Jenna Meyerson lebt erfolgreich und glücklich in New York. Bis ihr Ex-Mann Adam, Anwalt eines Computerunternehmens, sie um einen gefährlichen Gefallen bittet: Mit ihrer Hilfe will er anhand eines Fotos die dunklen Machenschaften eines Konkurrenzunternehmens aufdecken. Am nächsten Tag ist Adam tot. Jenna meint zu wissen, wer der Mörder ist - ein Mann mit markantem, undefinierbarem Geruch hatte sie am Abend zuvor angesprochen. Zusammen mit Frank, einem Studienfreund und Privatdetektiv, folgt sie der Spur des Mörders und gerät in höchste Gefahr. BLACK JACK: BEI ANRUF MORD! Unerschrocken taucht die attraktive Journalistin Kelly Robolo bei ihrer Suche nach einem verschwundenen Mann in einen Sumpf von Gewalt, Skrupellosigkeit und Mord ein. Der erfahrene Polizist Nick McBride scheint das gleiche Ziel wie sie zu verfolgen. Kelly vertraut dem attraktiven Mann. Und wird durch einen vermeintlichen Anruf von ihm in eine tödliche Falle gelockt.

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Stand: 06.02.2018
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Die drei Grazien - Eine Bildserie zu drei Bäume...
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Die drei Grazien sind drei Bäume an einem kleinen See in Schweden. Der Maler Florian Söll hat zahlreiche Versionen von diesen Bäumen gemalt. Die Bilder sind ausgesprochen unterschiedlich, genauso verschieden wie es die Fotos von dieser Landschaft zeigen. Kurze Texte des Malers zur Malsituation, Material, Vorgeschichte und Intentionen verschaffen einen aufschlussreichen Einblick in diese Bildserie. Ein Textbeitrag des Kunsthistorikers und Kunsttherapeuten Ulrich Kreidt erschießt weitere interessante Zugänge zu den Bildern. Florian Söll: Dr. phil., von 1972-1995 Lehrer an verschiedenen Schulformen. 1998-1992 Leiter der Jugendkunstschule Köln. Seit 1995 Dozent an den Universitäten Paderborn und Bremen. Zuletzt -bis 2013- Professor für Allgemeine Didaktik und Schulpädagogik an der Universität Paderborn. Heute aktiv als Berater in pädagogischen und kulturellen Kontexten und als Maler.

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