Angebote zu "Fotographien" (15 Treffer)

Die Rolle der Fotografien in Monika Marons ´´Pa...
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,5, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Deutsches Seminar II), Veranstaltung: Foto-Texte, Sprache: Deutsch, Abstract: Monika Maron rekonstruiert in Pawels Briefe auf erzählende Weise ihre Familiengeschichte anhand von Fotografien ihrer Verwandten. Im Fokus dieser Untersuchung steht die Gattung des Foto-Textes. In diesem literarischen Genre werden zwei scheinbar unterschiedliche Medien zu einem Ganzen verbunden. In Die Helle Kammer entwickelte Roland Barthes eine Theorie der Fotografie, die zeigt, dass sich beide Medien - Bild und Schrift - nicht grundsätzlich unterscheiden. Anhand einer von Barthes nicht abgebildeten Fotografie seiner Mutter, exemplifiziert er die Versprachlichung eines Fotos und entwickelt daraus Analyseinstrumente in Form einer Studium-Punctum-Dichotomie. Der Frage nach der Anwendung dieser Theorie in eine literaturtheoretische Untersuchung geht die folgende Analyse nach. Es wird vor allem exemplarisch an ausgewählten Abbildungen aus Pawels Briefe gezeigt, ob und inwieweit die Theorie Barthes in der Praxis angewendet werden kann. Im ersten Kapitel wird Marons Pawels Briefe literaturtheoretisch eingeordnet und die Strukturen von Die Helle Kammer vorgestellt. In Kapitel C werden die Analyseinstrumente Barthes in ihrer Praxistauglichkeit geprüft und angewendet. Dementsprechend wurden die beiden wichtigsten Instrumente des Punctum-Begriffs in der Gliederung zweigeteilt, um die Mehrdeutigkeit und Wandlung des Analyseinstruments aufzuzeigen. Neben der Betrachtung des Detail-Punctums eines Fotos wird die Zeitlichkeit der Fotografie in Kapitel D zu einem wichtigen Teil dieser Untersuchung. Monika Maron und Pawels Briefe sind Gegenstand zahlreicher Publikationen. Das liegt einerseits an der Problematik einer Erinnerungsrekonstruktion ohne Erinnerung mit Hilfe von Erzählungen und Dokumenten in Form von Bild und Schrift. Andererseits wurde Marons Gegnerschaft zum DDR-System und ihre Tätigkeit für die Staatssicherheit in den Feuilletons der Zeitschriften und Zeitungen kontrovers diskutiert. Ebenso sind die Rezeptionen zu Barthes Lebenswerk und im einzelnen Die Helle Kammer sehr umfangreich und informativ.

Anbieter: buch.de
Stand: 18.02.2017
Zum Angebot
Die Rolle der Fotografien in Monika Marons ´´Pa...
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,5, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Deutsches Seminar II), Veranstaltung: Foto-Texte, Sprache: Deutsch, Abstract: Monika Maron rekonstruiert in Pawels Briefe auf erzählende Weise ihre Familiengeschichte anhand von Fotografien ihrer Verwandten. Im Fokus dieser Untersuchung steht die Gattung des Foto-Textes. In diesem literarischen Genre werden zwei scheinbar unterschiedliche Medien zu einem Ganzen verbunden. In Die Helle Kammer entwickelte Roland Barthes eine Theorie der Fotografie, die zeigt, dass sich beide Medien - Bild und Schrift - nicht grundsätzlich unterscheiden. Anhand einer von Barthes nicht abgebildeten Fotografie seiner Mutter, exemplifiziert er die Versprachlichung eines Fotos und entwickelt daraus Analyseinstrumente in Form einer Studium-Punctum-Dichotomie. Der Frage nach der Anwendung dieser Theorie in eine literaturtheoretische Untersuchung geht die folgende Analyse nach. Es wird vor allem exemplarisch an ausgewählten Abbildungen aus Pawels Briefe gezeigt, ob und inwieweit die Theorie Barthes in der Praxis angewendet werden kann. Im ersten Kapitel wird Marons Pawels Briefe literaturtheoretisch eingeordnet und die Strukturen von Die Helle Kammer vorgestellt. In Kapitel C werden die Analyseinstrumente Barthes in ihrer Praxistauglichkeit geprüft und angewendet. Dementsprechend wurden die beiden wichtigsten Instrumente des Punctum-Begriffs in der Gliederung zweigeteilt, um die Mehrdeutigkeit und Wandlung des Analyseinstruments aufzuzeigen. Neben der Betrachtung des Detail-Punctums eines Fotos wird die Zeitlichkeit der Fotografie in Kapitel D zu einem wichtigen Teil dieser Untersuchung. Monika Maron und Pawels Briefe sind Gegenstand zahlreicher Publikationen. Das liegt einerseits an der Problematik einer Erinnerungsrekonstruktion ohne Erinnerung mit Hilfe von Erzählungen und Dokumenten in Form von Bild und Schrift. Andererseits wurde Marons Gegnerschaft zum DDR-System und ihre Tätigkeit für die Staatssicherheit in den Feuilletons der Zeitschriften und Zeitungen kontrovers diskutiert. Ebenso sind die Rezeptionen zu Barthes Lebenswerk und im einzelnen Die Helle Kammer sehr umfangreich und informativ.

Anbieter: buch.de
Stand: 18.02.2017
Zum Angebot
Die Rolle der Fotografien in Monika Marons ´´Pa...
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,5, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Deutsches Seminar II), Veranstaltung: Foto-Texte, Sprache: Deutsch, Abstract: Monika Maron rekonstruiert in Pawels Briefe auf erzählende Weise ihre Familiengeschichte anhand von Fotografien ihrer Verwandten. Im Fokus dieser Untersuchung steht die Gattung des Foto-Textes. In diesem literarischen Genre werden zwei scheinbar unterschiedliche Medien zu einem Ganzen verbunden. In Die Helle Kammer entwickelte Roland Barthes eine Theorie der Fotografie, die zeigt, dass sich beide Medien - Bild und Schrift - nicht grundsätzlich unterscheiden. Anhand einer von Barthes nicht abgebildeten Fotografie seiner Mutter, exemplifiziert er die Versprachlichung eines Fotos und entwickelt daraus Analyseinstrumente in Form einer Studium-Punctum-Dichotomie. Der Frage nach der Anwendung dieser Theorie in eine literaturtheoretische Untersuchung geht die folgende Analyse nach. Es wird vor allem exemplarisch an ausgewählten Abbildungen aus Pawels Briefe gezeigt, ob und inwieweit die Theorie Barthes in der Praxis angewendet werden kann. Im ersten Kapitel wird Marons Pawels Briefe literaturtheoretisch eingeordnet und die Strukturen von Die Helle Kammer vorgestellt. In Kapitel C werden die Analyseinstrumente Barthes in ihrer Praxistauglichkeit geprüft und angewendet. Dementsprechend wurden die beiden wichtigsten Instrumente des Punctum-Begriffs in der Gliederung zweigeteilt, um die Mehrdeutigkeit und Wandlung des Analyseinstruments aufzuzeigen. Neben der Betrachtung des Detail-Punctums eines Fotos wird die Zeitlichkeit der Fotografie in Kapitel D zu einem wichtigen Teil dieser Untersuchung. Monika Maron und Pawels Briefe sind Gegenstand zahlreicher Publikationen. Das liegt einerseits an der Problematik einer Erinnerungsrekonstruktion ohne Erinnerung mit Hilfe von Erzählungen und Dokumenten in Form von Bild und Schrift. Andererseits wurde Marons Gegnerschaft zum DDR-System und ihre Tätigkeit für die Staatssicherheit in den Feuilletons der Zeitschriften und Zeitungen kontrovers diskutiert. Ebenso sind die Rezeptionen zu Barthes Lebenswerk und im einzelnen Die Helle Kammer sehr umfangreich und informativ.

Anbieter: Bol.de
Stand: 18.02.2017
Zum Angebot
Die Rolle der Fotografien in Monika Marons ´´Pa...
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,5, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Deutsches Seminar II), Veranstaltung: Foto-Texte, Sprache: Deutsch, Abstract: Monika Maron rekonstruiert in Pawels Briefe auf erzählende Weise ihre Familiengeschichte anhand von Fotografien ihrer Verwandten. Im Fokus dieser Untersuchung steht die Gattung des Foto-Textes. In diesem literarischen Genre werden zwei scheinbar unterschiedliche Medien zu einem Ganzen verbunden. In Die Helle Kammer entwickelte Roland Barthes eine Theorie der Fotografie, die zeigt, dass sich beide Medien - Bild und Schrift - nicht grundsätzlich unterscheiden. Anhand einer von Barthes nicht abgebildeten Fotografie seiner Mutter, exemplifiziert er die Versprachlichung eines Fotos und entwickelt daraus Analyseinstrumente in Form einer Studium-Punctum-Dichotomie. Der Frage nach der Anwendung dieser Theorie in eine literaturtheoretische Untersuchung geht die folgende Analyse nach. Es wird vor allem exemplarisch an ausgewählten Abbildungen aus Pawels Briefe gezeigt, ob und inwieweit die Theorie Barthes in der Praxis angewendet werden kann. Im ersten Kapitel wird Marons Pawels Briefe literaturtheoretisch eingeordnet und die Strukturen von Die Helle Kammer vorgestellt. In Kapitel C werden die Analyseinstrumente Barthes in ihrer Praxistauglichkeit geprüft und angewendet. Dementsprechend wurden die beiden wichtigsten Instrumente des Punctum-Begriffs in der Gliederung zweigeteilt, um die Mehrdeutigkeit und Wandlung des Analyseinstruments aufzuzeigen. Neben der Betrachtung des Detail-Punctums eines Fotos wird die Zeitlichkeit der Fotografie in Kapitel D zu einem wichtigen Teil dieser Untersuchung. Monika Maron und Pawels Briefe sind Gegenstand zahlreicher Publikationen. Das liegt einerseits an der Problematik einer Erinnerungsrekonstruktion ohne Erinnerung mit Hilfe von Erzählungen und Dokumenten in Form von Bild und Schrift. Andererseits wurde Marons Gegnerschaft zum DDR-System und ihre Tätigkeit für die Staatssicherheit in den Feuilletons der Zeitschriften und Zeitungen kontrovers diskutiert. Ebenso sind die Rezeptionen zu Barthes Lebenswerk und im einzelnen Die Helle Kammer sehr umfangreich und informativ.

Anbieter: Bol.de
Stand: 18.02.2017
Zum Angebot
Die Rolle der Fotografien in Monika Marons ´´Pa...
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,5, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Deutsches Seminar II), Veranstaltung: Foto-Texte, Sprache: Deutsch, Abstract: Monika Maron rekonstruiert in Pawels Briefe auf erzählende Weise ihre Familiengeschichte anhand von Fotografien ihrer Verwandten. Im Fokus dieser Untersuchung steht die Gattung des Foto-Textes. In diesem literarischen Genre werden zwei scheinbar unterschiedliche Medien zu einem Ganzen verbunden. In Die Helle Kammer entwickelte Roland Barthes eine Theorie der Fotografie, die zeigt, dass sich beide Medien - Bild und Schrift - nicht grundsätzlich unterscheiden. Anhand einer von Barthes nicht abgebildeten Fotografie seiner Mutter, exemplifiziert er die Versprachlichung eines Fotos und entwickelt daraus Analyseinstrumente in Form einer Studium-Punctum-Dichotomie. Der Frage nach der Anwendung dieser Theorie in eine literaturtheoretische Untersuchung geht die folgende Analyse nach. Es wird vor allem exemplarisch an ausgewählten Abbildungen aus Pawels Briefe gezeigt, ob und inwieweit die Theorie Barthes in der Praxis angewendet werden kann. Im ersten Kapitel wird Marons Pawels Briefe literaturtheoretisch eingeordnet und die Strukturen von Die Helle Kammer vorgestellt. In Kapitel C werden die Analyseinstrumente Barthes in ihrer Praxistauglichkeit geprüft und angewendet. Dementsprechend wurden die beiden wichtigsten Instrumente des Punctum-Begriffs in der Gliederung zweigeteilt, um die Mehrdeutigkeit und Wandlung des Analyseinstruments aufzuzeigen. Neben der Betrachtung des Detail-Punctums eines Fotos wird die Zeitlichkeit der Fotografie in Kapitel D zu einem wichtigen Teil dieser Untersuchung. Monika Maron und Pawels Briefe sind Gegenstand zahlreicher Publikationen. Das liegt einerseits an der Problematik einer Erinnerungsrekonstruktion ohne Erinnerung mit Hilfe von Erzählungen und Dokumenten in Form von Bild und Schrift. Andererseits wurde Marons Gegnerschaft zum DDR-System und ihre Tätigkeit für die Staatssicherheit in den Feuilletons der Zeitschriften und Zeitungen kontrovers diskutiert. Ebenso sind die Rezeptionen zu Barthes Lebenswerk und im einzelnen Die Helle Kammer sehr umfangreich und informativ.

Anbieter: Thalia.de
Stand: 17.02.2017
Zum Angebot
An der Schwelle zum 20. Jahrhundert: Holzminden...
11,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Die in diesem Band überwiegend erstmals veröffentlichten photographischen Ansichten Holzmindens sind in der Zeit von ca. 1870 bis zum Beginn des Ersten Weltkrieges entstanden. Die Aufnahmen üben in ihrer Altertümlichkeit einen ganz besonderen Reiz auf den Betrachter aus. Vieles, was auf ihnen zu sehen ist, existiert inzwischen nicht mehr. Neben vielen Informationen zu den Bildern bietet dieses Buch interessante Textbeiträge, in denen der Herausgeber der Frage nachgeht, was die Photographen seinerzeit mit ihren Aufnahmen sagen wollten. Auf fast 100 Seiten wird eine Stadt gezeigt, die im Kern noch vollkommen ländlich geprägt ist: Viele Straßen der Innenstadt machen noch einen dörflichen Eindruck. Von Holzmindens Bedeutung als Verwaltungssitz zeugt vor allem die Neue Straße, die um 1900 einen sehr geschlossenen Eindruck machte. Der aufkommende Industriestandort Holzminden wird durch eine Reihe von Aufnahmen von der Holzwarenfabrik Ulrich am Pipping, der Zuckerfabrik an der Fürstenberger Straße, einigen Baustellen der Firma Liebold sowie Photographien der ehemaligen Unterhütte am jetzigen Haarmannplatz, die dem Neubau der Bauschule weichen mußte, dokumentiert. Insgesamt macht das Holzminden der Jahrhundertwende einen sehr beschaulichen Eindruck: Die Menschen auf den Straßen scheinen es nicht eilig zu haben, hin und wieder zockeln Pferdekutschen durch das Bild. Der Bildband An der Schwelle zum 20. Jahrhundert/Holzminden im Kaiserreich unterscheidet sich wohltuend von der Beliebigkeit vieler anderer historischer Fotobände. Im ortsansässigen Verlag Jörg Mitzkat entstanden und vom Leiter des Stadtmuseums Dr. Matthias Seeliger sorgfältig herausgegeben, ist die Zusammenstellung der Fotos nicht wahllos geschehen, sondern unter Themen wie Massenware: Ansichtskarten, Alt Holzminden aus dem Blickwinkel Otto Lieberts oder Bau- und Kunstdenkmäler geordnet. Die Bildtexte sind informativ und die Abbildungsqualität sehr gut. Fast alle Photographien in diesem Buch wurden hier erstmals publiziert.

Anbieter: Thalia.de
Stand: 17.02.2017
Zum Angebot
An der Schwelle zum 20. Jahrhundert: Holzminden...
11,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Die in diesem Band überwiegend erstmals veröffentlichten photographischen Ansichten Holzmindens sind in der Zeit von ca. 1870 bis zum Beginn des Ersten Weltkrieges entstanden. Die Aufnahmen üben in ihrer Altertümlichkeit einen ganz besonderen Reiz auf den Betrachter aus. Vieles, was auf ihnen zu sehen ist, existiert inzwischen nicht mehr. Neben vielen Informationen zu den Bildern bietet dieses Buch interessante Textbeiträge, in denen der Herausgeber der Frage nachgeht, was die Photographen seinerzeit mit ihren Aufnahmen sagen wollten. Auf fast 100 Seiten wird eine Stadt gezeigt, die im Kern noch vollkommen ländlich geprägt ist: Viele Straßen der Innenstadt machen noch einen dörflichen Eindruck. Von Holzmindens Bedeutung als Verwaltungssitz zeugt vor allem die Neue Straße, die um 1900 einen sehr geschlossenen Eindruck machte. Der aufkommende Industriestandort Holzminden wird durch eine Reihe von Aufnahmen von der Holzwarenfabrik Ulrich am Pipping, der Zuckerfabrik an der Fürstenberger Straße, einigen Baustellen der Firma Liebold sowie Photographien der ehemaligen Unterhütte am jetzigen Haarmannplatz, die dem Neubau der Bauschule weichen mußte, dokumentiert. Insgesamt macht das Holzminden der Jahrhundertwende einen sehr beschaulichen Eindruck: Die Menschen auf den Straßen scheinen es nicht eilig zu haben, hin und wieder zockeln Pferdekutschen durch das Bild. Der Bildband An der Schwelle zum 20. Jahrhundert/Holzminden im Kaiserreich unterscheidet sich wohltuend von der Beliebigkeit vieler anderer historischer Fotobände. Im ortsansässigen Verlag Jörg Mitzkat entstanden und vom Leiter des Stadtmuseums Dr. Matthias Seeliger sorgfältig herausgegeben, ist die Zusammenstellung der Fotos nicht wahllos geschehen, sondern unter Themen wie Massenware: Ansichtskarten, Alt Holzminden aus dem Blickwinkel Otto Lieberts oder Bau- und Kunstdenkmäler geordnet. Die Bildtexte sind informativ und die Abbildungsqualität sehr gut. Fast alle Photographien in diesem Buch wurden hier erstmals publiziert.

Anbieter: Bol.de
Stand: 17.02.2017
Zum Angebot
An der Schwelle zum 20. Jahrhundert: Holzminden...
11,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Die in diesem Band überwiegend erstmals veröffentlichten photographischen Ansichten Holzmindens sind in der Zeit von ca. 1870 bis zum Beginn des Ersten Weltkrieges entstanden. Die Aufnahmen üben in ihrer Altertümlichkeit einen ganz besonderen Reiz auf den Betrachter aus. Vieles, was auf ihnen zu sehen ist, existiert inzwischen nicht mehr. Neben vielen Informationen zu den Bildern bietet dieses Buch interessante Textbeiträge, in denen der Herausgeber der Frage nachgeht, was die Photographen seinerzeit mit ihren Aufnahmen sagen wollten. Auf fast 100 Seiten wird eine Stadt gezeigt, die im Kern noch vollkommen ländlich geprägt ist: Viele Straßen der Innenstadt machen noch einen dörflichen Eindruck. Von Holzmindens Bedeutung als Verwaltungssitz zeugt vor allem die Neue Straße, die um 1900 einen sehr geschlossenen Eindruck machte. Der aufkommende Industriestandort Holzminden wird durch eine Reihe von Aufnahmen von der Holzwarenfabrik Ulrich am Pipping, der Zuckerfabrik an der Fürstenberger Straße, einigen Baustellen der Firma Liebold sowie Photographien der ehemaligen Unterhütte am jetzigen Haarmannplatz, die dem Neubau der Bauschule weichen mußte, dokumentiert. Insgesamt macht das Holzminden der Jahrhundertwende einen sehr beschaulichen Eindruck: Die Menschen auf den Straßen scheinen es nicht eilig zu haben, hin und wieder zockeln Pferdekutschen durch das Bild. Der Bildband An der Schwelle zum 20. Jahrhundert/Holzminden im Kaiserreich unterscheidet sich wohltuend von der Beliebigkeit vieler anderer historischer Fotobände. Im ortsansässigen Verlag Jörg Mitzkat entstanden und vom Leiter des Stadtmuseums Dr. Matthias Seeliger sorgfältig herausgegeben, ist die Zusammenstellung der Fotos nicht wahllos geschehen, sondern unter Themen wie Massenware: Ansichtskarten, Alt Holzminden aus dem Blickwinkel Otto Lieberts oder Bau- und Kunstdenkmäler geordnet. Die Bildtexte sind informativ und die Abbildungsqualität sehr gut. Fast alle Photographien in diesem Buch wurden hier erstmals publiziert.

Anbieter: buch.de
Stand: 17.02.2017
Zum Angebot
Tucano Universelle Tablethülle mit Standfunktio...
26,99 € *
zzgl. 5,95 € Versand

Besonders flache Universalhülle aus Kunstleder für 8?-Tablets mit Magnetschließe, Standfunktion, klapbarer Ecke zum Schießen von Fotos. Auf dem Innendeckel ist eine dehnbare Silikonkonstruktion eingearbeitet, in die Ecken kann man 8?-Tablets unterschiedlichen Formats einspannen. Sitzt 100%ig fest und läßt sich spielend leicht einsetzen und heraus nehmen.passend für alle 8?-Tablets, , Standfunktion, , Magnetschließe, , besonders flach und leicht, , umklapbare Ecken zum Fotographieren,

Anbieter: OTTO - Ihr
Stand: 14.02.2017
Zum Angebot
Tucano Universelle Tablethülle mit Standfunktio...
26,99 € *
zzgl. 5,95 € Versand

Besonders flache Universalhülle aus Kunstleder für 8?-Tablets mit Magnetschließe, Standfunktion, klapbarer Ecke zum Schießen von Fotos. Auf dem Innendeckel ist eine dehnbare Silikonkonstruktion eingearbeitet, in die Ecken kann man 8?-Tablets unterschiedlichen Formats einspannen. Sitzt 100%ig fest und läßt sich spielend leicht einsetzen und heraus nehmen.passend für alle 8?-Tablets, , Standfunktion, , Magnetschließe, , besonders flach und leicht, , umklapbare Ecken zum Fotographieren,

Anbieter: OTTO - Ihr
Stand: 14.02.2017
Zum Angebot