Angebote zu "Knabe" (6 Treffer)

Altes Foto Klassenfoto Dorfschule Schüler Lehrer
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Gut erhaltenes, auf Karton geklebtes Originalfoto aus den 1910er Jahren. Die Farben auf dem Artikelfoto können etwas vom Original abweichen. Bitte beachten Antike Originale weisen durch ihr Alter Gebrauchsspuren auf. Diese Zeichen der Zeit stellen keine Mängel dar. Beim Kauf mehrerer Postkarten biete ich selbstverständlich Kombiversand an. Die Versandkosten richten sich dann nach Gewicht und Volumen bzw.GrößeAbmessungen der Artikel.

Anbieter: DaWanda - Vintage
Stand: 17.07.2018
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Vintage Foto Schüler mit Lehrer auf Klassenfahrt
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Sehr gut erhaltenes Originalfoto von 1927. Die Rückseite ist beschriftet und datiert. Die Farben auf dem Artikelfoto können etwas vom Original abweichen. Bitte beachten Antike Originale weisen durch ihr Alter Gebrauchsspuren auf. Diese Zeichen der Zeit stellen keine Mängel dar. Beim Kauf mehrerer Postkarten biete ich selbstverständlich Kombiversand an. Die Versandkosten richten sich dann nach Gewicht und Volumen bzw.GrößeAbmessungen der Artikel.

Anbieter: DaWanda - Vintage
Stand: 17.07.2018
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Inhaftiert in Hohenschönhausen
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Von 1945 bis 1989 befand sich im Berliner Stadtteil Hohenschönhausen ein streng geheimes Sperrgebiet. In den ersten Jahren betrieb hier die sowjetische Geheimpolizei ein Lager und dann ihre zentrale Untersuchungshaftanstalt für Deutschland: ein Kellergefängnis mit 68 dunklen Zellen - das so genannte ´U-Boot´. 1951 übernahm das DDR-Ministerium für Staatssicherheit das Gefängnis und erweiterte es um einen Neubau und ein Arbeitslager. Bis zum Ende der SED-Diktatur 1989 wurden in Hohenschönhausen rund 40.000 Menschen inhaftiert; viele von ihnen waren physischer oder psychischer Gewalt ausgesetzt. Die Dauerausstellung der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen erzählt erstmals ihre Geschichte. Der reich bebilderte Katalog zur Ausstellung vermittelt eine Vorstellung von den oft traumatischen Erfahrungen der Gefangenen: Er präsentiert unbekannte historische Fotos, seltene Objekte und eindringliche Häftlingsberichte. Der Band enthält zudem zahlreiche Dokumente zum Haftbetrieb sowie zum Dienstalltag der Stasi-Mitarbeiter. Herausgegeben von Hubertus Knabe und Andreas Engwert für die Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 14.08.2018
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Zündende Einstiegsideen zum Textekanon Deutsch
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Zu jedem literarischen Text der passende Einstieg mit vielfältigen und gebrauchsfertigen Materialien Egal ob Droste-Hülshoffs Knabe im Moor, Aesops beliebteste Fabeln oder Frischs Andorra - dieser Band bietet Ihnen zündende Einstiegsideen zu den 150 beliebtesten literarischen Texten der Sekundarstufen. Mit diesen Impulsen und den sofort einsetzbaren Materialien gelingt Ihnen die Hinführung zu den Texten souverän und einfallsreich. Alle relevanten Gattungen sind vertreten: Gedicht, Ballade, Erzählung, Kurzgeschichte, Parabel, Fabel, Satire, Sage, Legende, Roman und Drama. Als Einstiegsideen bietet der Band vielfältige Bildmaterialien (Fotos, Werbeanzeigen oder historischen Stichen) und unterschiedlichste Texte (Zeitungsartikel, Brief oder Witz), mit denen Sie das Interesse Ihrer Schüler wecken und das Thema des zu behandelnden Werkes einführen. So zeigen Sie Ihrer Klasse einen lebensnahen Zugang zum literarischen Unterrichtsstoff auf. Ein gelungener, motivierender Einstieg für Ihren spannenden Literaturunterricht! Der Band enthält Impulse zur Einführung von 150 literarischen Texten in Form von: Sprechanlässen, Spielen, Diskussionsthemen und Ideen für Rollenspiele Bildmaterialien wie Fotos, Werbeanzeigen, Karikaturen, historischen Drucken und Plakaten Texten wie Zeitungsartikeln, Sachtexten, historischen Quellen, literarischen Textteilen, Rätseln und Schülererzählungen

Anbieter: buecher.de
Stand: 14.08.2018
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Das Dorf und Kirchenspiel Friedrichswerth (ehem...
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404 Seiten mit 64 Abbildungen, darunter 8 Fotos, 15 Zeichnungen und 41 Tabellen. Inhalt: Erffa Inhaltsverzeichnis I. Einleitung Allgemeine Schilderung des Ortes in Bezug auf seine jetzige Beschaffenheit Übergang II. Ausführung 1. Kapitel. Ursprung und Entwicklung des Dorfes A. Der Name B. Die (mutmaßliche) Entstehung C. Die merklichen Vergrößerungen D. Das von Herzog Friedrich I. Geplante Projekt E. Die heutige Ausdehnung F. Zahl und Art der Wohnhäuser und Gehöfte G. Die Seelenzahl Zusammenfassung 2. Kapitel. Das Adelsgeschlecht von Erffa A. Die Herren von Erffa hinsichtlich ihrer Herkunft I. Die Darlegung alter Chroniken. II. Die Darlegung unserer Forschung B. Die Herren von Erffa in Bezug auf ihre besonderen Familienangelegenheiten 1. Lehnsverhältnisse 30. 2. Kauf und Verkauf von Zinsen und Liegenschaften an Klöster, Landesherrschaft und Private 34. 3. Wappen 43. 4. Devise 43. 5. Stiftungen 43. 6. Beziehungen zum geistlichen Stande 54. 7. Adelsfamilien, mit denen die von Erffa in verwandschaftliche Beziehungen getreten sind 55. 8. Streitigkeiten derer von Erffa mit denen von Wangeheim, ingleichen der Gemeinde von sonneborn 55. 9. Besitzstand derer von Erffa, einst und jetzt 60. 10. Kurzer genealogischer Überblick 64. C. Die Herren von Erffa in ihrem Verhältnisse zu Fürst und Vaterland, Kaiser und Reich 1. Emmerich von Erffa 65. 2. Wenzel von Erffa 65. 3. Hartung von Erffa 67. 4. Hartung von Erffa 67. 5. Adalbert von Erffa 67. 6. Heinrich von Erffa 68. 7. Friedrich von Erffa 68. 8. Heinrich von Erffa 68. 9. Georg Hartmann von Erffa 69. 10. Georg Friedrich Hartmann von Erffa 70. 11. Hans Hartmann von Erffa 71. 12. Hans Georg Hartmann von Erffa 72. 13. Hans Heinrich Hartmann von Erffa 72. 14. Hartmann Friedrich von Erffa 73. 15. eberhard Hartmann von Erffa 73. 16. Georg Hartmann von Erffa 73. 17. Kraft Hartmann von Erffa 75. 18. Georg Hartmann von Erffa 76. 20. Ferdinand Hartmann von Erffa 76. 21. Eduard Hartmann von Erffa (Ahorner Linie) 76. 22. Hermann Hartmann von Erffa (Wernburger Linie) 76. Zusammenfassung 3. Kapitel. Das Schloß A. Die Kemnate derer von Erffa B. Das neue Schloß und seine Geschichte 1. Entstehungsgrund und Zweck 81. 2. Äußeres des neuen Schlosses 83. 3. Inneres des neuen Schlosses 91. 4. Kostananschläge 96. 5. Berichte 102. 6. Einweihungsfeier 105. 7. Tod Herzgs Friedrich I. Im Jahre 1691 109. 8. Der Einsiedlerorden (l`ordre des Ermites de bonne humeur) 111. 9. Das Amt Friedrichswerth (Amtsgericht Wangenheim zu Friedrichswerth) 118. 4. Kapitel. Die Gemeinde 1. Familiennamen 123. 2. Berufsarten 125. 3. Beschäftigung der Bewohner 125. 4. Gemeindevertretung 126. 5. Gemeindegrundbesitz 127. 6. Separation 128. 7. Flurnamen 129. 8. Hut- und Weidebericht 132. 9. Feldbewirtschaftungen und Bebauung 135. 10. Viehstand 138. 11. Gemeindeetat 138. 12. Das Mahl wird gehalten 141. 13. Steuerverhältnisse 142. 14. Reichstagswahlergebnisse 143. 15. Verschiedenes 144. Zusammenfassung 5. Kapitel. Die Kirche A. Kirchliche Vergangenheit und Zugehörigkeit B. Das Kirchengebäude 1. Die alte Kirche 150. 2. Die neue Kirche 154. a. Erbauer und Zeit der Erbauung. b. Grundsteinlegung und Aufbau. c. Beschreibung der neuen Kirche. d. Einweihung der neuen Kirche. C. Kirchenvermögen D. Lebensabriß der von Hagenschen Eheleute Ernst Friedrich Eduard von Hagen. 1. Lebensgang und Charakter. 2. Tod und Begräbnis. Wilhelmine Auguste von Hagen. 1. Lebensgang und Charakter. 2. Tod und Begräbnis. Zusammenfassung 6. Kapitel. Die Pfarre A. Das Pfarrgebäude B. Das Pfarreinkommen 1. Vor der Reformation 188. 2. während der Reformation 190. Nach der Reformation 192. Accidentien 193. 2. Freiheiten von onera des Pfarrers 194. 6. ehemalige Obliegenheiten der Gemeinde 195. 7. Verpachtung im Jahre 1536 196. C. Die Pfarrer a. Katholische. b. Evangelische. Zusammenfassung 7. Kapitel. Die Schule A. Das Schulgebäude B. Das Schuleinkommen C. Schulregister von 1658-1692 D. Zahl und Namen der Schulkinder im Januar 1899 E. Schullehrer Zusammenfassung 8. Kapitel Das Waisenhaus A. Die Stifter B. Die Stiftung 1. Zweck der Stiftung 221. 2. Zeit der Stiftung 222. 3. Fundierung 223. 4. Leitung der Anstalt 224. 5. Aufnahme der Knaben 225. 6. Anzahl der Knaben 226. 7. Kleidung, Unterweisung und Beschäftigung der Knaben 227. 8. Einlassung und Beruf der Knaben 228. 9. Die übrigen Insassen 229. 10. Ärztliche Überwachung der Anstalt 230. 11. Kassierer 231. C. Verschiedenes 1. Immunitäten 231. 2. Gesuch einer Salzburger Emigrantin an Herzog Friedrich II. 232. 3.

Anbieter: buecher.de
Stand: 14.08.2018
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Ernst Abbe 1840-1905
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528 Seiten, 149 Abbildungen mit 65 Fotos, 79 Zeichungen, 2 Tabellen und 3 Karten. Broschur, Reprint Inhaltsverzeichnis Vorrede Inhaltsverzeichnis Erste Kapitel: Vorgeschichte Einleitung1. - Wer ist ein großer Mann? - 1. Persönlichkeit 2. - Stellung in Raum und Zeit 4. - Rassenfrage 6. - Ahnenreihe 7. - Ururgroßvater 8. - Urgroßvater 9. - Georg Adam Abbe, der Vater 11. - Elisabeta Barchfeld, die Mutter 12. - Stammbaum 14. - Abstammung: deutsches, französisches, slavisches Blut 15. - Ergebnis 17. Zweites Kapitel: Die Zeit der Kindheit Geburt 19. - Eltern 19. - Geburtshaus 20. - Burgmühle 21. - Revolutionszeit 25. - Flüchtlinge in Eisenach 25. - Persönlichkeit des Vaters 28. - Fabrikzustände 28. - Lebensweise der Kinder 30. - Art des Knaben 33. - Übergang auf die höhere Schule 34. - Verhältnis zu den Fabrikherren 35. - Abbe als Realschüler 36. - Die Kameraden 37. - Naturwissenschaftlicher Verein 37. - Trunks Werkstätte 39. - Pfeiffer 39. - Abgangsprüfung 41. - Zeugnis der Reise 43. Drittes Kapitel: Student in Jena Entscheidung für die Universität 48.. - Allgemeine Zustände 48. - Stadt und Universität Jena 49. - Vorlesungen 54. - Karl Snell 56. - Hermann Schäffer 58. - Andere Professoren 59. - Lebensweise des Studenten 60. - Kommilitonen 63. - Mathematische Gesellschaft 64. - Lösung der Preisaufgabe 64. - Taschen-Mikroskop 65. - Universitätsjubiläum 65. Viertes Kapitel: Göttingen und Frankfurt Wechsel der Universität 68. - Wahl von Göttingen 68. - Göttinger Zustände 69. - Wilhelm Weber 69. - Bernhard Riemann 70. - Die andern Professoren 70. 71. - Wohnungen 73. - Harald Schütz, der Jugendfreund 74. - Gemeinsames Leben und Arbeiten 74. - Briefwechsel 74. - Sentimentalität 75. - Ferien 77. - Ausflug nach Jena und dortige Aussichten 82. - Kohlrausch, Weinhold u. A. 84. - Doktorexamen 86. - Dissertation über das Wärmeäquivalent 87. - Zukunftspläne 90. - Meyersteinsche Werkstätte 91. - Assistent bei Klinkerfues 92. - Verhandlungen mit Frankfurt 92. - Krankheitsanfälle 93. - Antritt der Dozentenstelle am Physikalischen Verein in Frankfurt 96. - Vorträge dort und in Offenbach 99. - Astronomische Betätigung 100. - Neuartiges Meridianinstrument 101. - Lebensweise in Frankfurt 103. - Gönner und Freunde 103. - Schütz 104. - Nicht Wiederwahl 105. - Privatvorträge 106. - Verhandlungen mit Jena 107. - Habilitationsschrift über Fehlerverteilung 108. Fünftes Kapitel: Die neue Heimat Habilitation in Jena 110. - Abbe als Universitätsdozent 112. - Vorlesungen und praktische Übungen 113. - Physikalisches Laboratorium 119. - Mathematische Gesellschaft 121. - Schilderung der wissenschaftlichen Tätigkeit 122. - Schilderung des innersten Seelenzustandes 125. - ausbleiben gedruckter Zeugnisse der Tätigkeit 130. - Ernennung zum Professor 132. - Erschöpfung der Mittel 132. - Seebecksches Stipendium 133. - Wohnung 134. - Anton Dohrn 135. - Gemeinsame Interessen 135. - Nikolaus Kleinenberg 138. - Jenaische Kreise 139. - Wandern und turnen 141. - Politische Bestätigung 142. - Verkehr im Snellschen Hause 144. - Briefwechsel 149. - Religiöser Konflikt zwischen Schwiegervater und Schwiegersohn 152. - Hochzeit und Hochzeitsreise 160. - Der junge Ehestand 161. - Freunde des Hauses 162. - Schwere Zeiten 164. - Direktor der Sternwarte 167. - Wohnung im Schillerhause 168. - Weitere Begebnisse 170. Sechstes Kapitel: Die große Tat Carl Zeiß und die optische Werkstätte 172. - Zustand der praktischen Optik 175. - Carl Zeißens Wünsche und Pläne 178. - Zeiß wendet sich an Abee 178. - Die allgemeine Theorie der optischen Abbildung 180. - Die Abbildungsfehler 184. - Die Sinus- und die Tangens-Bedingung 185. - Ausarbeitung der Grundideen 187. - Arge Enttäuschung 190. - die Beugungsphänomene 191. - Nicht leuchtende Objekte 193. - Struktur des Objekts 195. - Sekundäre Abbildung 197. - Nochmals die Struktur 200. - Experimente mit Gittern 202. - Diatomeenschalen 204. - Angriffe und Verteidigung 206. - Veröffentlichungen 209. - Helmholtz 210. - Berufungen 210. - Herstellung der neuen Mikroskope 210. - Ausbau der Theorie und Praxis 212. - Präzisionstechnik 213. - Wachstum der Fabrik 214. - Abbe als stiller Teilhaber der Firma 215. - Verhandlungen und Vertragsabschluß 216. Siebentes Kapitel: Das neue Material Material für optische zwecke 221. - Stand der Glasschmelzkunst 222. - Phantasieoptik 224. - Reisen, insbesondere nach London 225. - Verlangen nach neuen Glasarten 225. - Otto Schott 228. - Ideen und Versuche 229. - Gläser und Lithium, Bor und Phosphor 235. - Schott

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Stand: 14.08.2018
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