Angebote zu "Knaben" (7 Treffer)

3 Original Fotos-Knaben und Männer um 1920
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3 Original Fotos-Knaben und Männer um 1920,eine Mutti ist auch dabei. Schöne Pappfotos im guten Erhaltungszustand. Anschriften für Nachbestellungen sind auf der Rückseite der Fotos angegeben.

Anbieter: DaWanda - Vintage
Stand: 11.12.2017
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Vintage Foto Schüler mit Lehrer auf Klassenfahrt
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Sehr gut erhaltenes Originalfoto von 1927. Die Rückseite ist beschriftet und datiert. Die Farben auf dem Artikelfoto können etwas vom Original abweichen. Bitte beachten Antike Originale weisen durch ihr Alter Gebrauchsspuren auf. Diese Zeichen der Zeit stellen keine Mängel dar. Beim Kauf mehrerer Postkarten biete ich selbstverständlich Kombiversand an. Die Versandkosten richten sich dann nach Gewicht und Volumen bzw.GrößeAbmessungen der Artikel.

Anbieter: DaWanda - Vintage
Stand: 11.12.2017
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Altes Foto Klassenfoto Dorfschule Schüler Lehrer
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Gut erhaltenes, auf Karton geklebtes Originalfoto aus den 1910er Jahren. Die Farben auf dem Artikelfoto können etwas vom Original abweichen. Bitte beachten Antike Originale weisen durch ihr Alter Gebrauchsspuren auf. Diese Zeichen der Zeit stellen keine Mängel dar. Beim Kauf mehrerer Postkarten biete ich selbstverständlich Kombiversand an. Die Versandkosten richten sich dann nach Gewicht und Volumen bzw.GrößeAbmessungen der Artikel.

Anbieter: DaWanda - Vintage
Stand: 11.12.2017
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Inhaftiert in Hohenschönhausen
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Von 1945 bis 1989 befand sich im Berliner Stadtteil Hohenschönhausen ein streng geheimes Sperrgebiet. In den ersten Jahren betrieb hier die sowjetische Geheimpolizei ein Lager und dann ihre zentrale Untersuchungshaftanstalt für Deutschland: ein Kellergefängnis mit 68 dunklen Zellen - das so genannte ´U-Boot´. 1951 übernahm das DDR-Ministerium für Staatssicherheit das Gefängnis und erweiterte es um einen Neubau und ein Arbeitslager. Bis zum Ende der SED-Diktatur 1989 wurden in Hohenschönhausen rund 40.000 Menschen inhaftiert; viele von ihnen waren physischer oder psychischer Gewalt ausgesetzt. Die Dauerausstellung der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen erzählt erstmals ihre Geschichte. Der reich bebilderte Katalog zur Ausstellung vermittelt eine Vorstellung von den oft traumatischen Erfahrungen der Gefangenen: Er präsentiert unbekannte historische Fotos, seltene Objekte und eindringliche Häftlingsberichte. Der Band enthält zudem zahlreiche Dokumente zum Haftbetrieb sowie zum Dienstalltag der Stasi-Mitarbeiter. Herausgegeben von Hubertus Knabe und Andreas Engwert für die Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.11.2017
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Sagenbuch vom Dühn aus dem Helbetal und von der...
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Harald Rockstuhl, Paperback, 96 Seiten, 60 Sagen aus dem Gebiet vom Dün, aus dem Helbetal und von der Hainleite. Umrahmt von 30 Fotos und 7 Zeichnungen, 2. Auflage 2010 Inhalt: Vorwort 5 Sollstedter Sagen Das graue Männlein erscheint einem Knaben 7 Das graue Männlein erscheint einem Mädchen aus Kleinkeula 7 Das graue Männlein erscheint einem Ehepaar 7 Der Schatz hinter der Gasse 8 Das Männlein am Harnsch 8 Der weiße Spitz am Harnsch 9 Der weiße Spitz am Landgraben 10 Die weiße Dame 10 Die weiße Frau am Landgraben 10 Unverhoffter Reichtum 11 Der unheimliche Spitzgarten 11 Das Feuer im Hagel 12 Die verwandelten Ameisen 12 Die behexte Kuh 13 Der Leibhaftige wird angeführt 13 Die unsinnige Wette 13 Der vergrabene Schatz 14 Der Spuk im Backhause 14 Das Zauberbuch 14 Das behexte Pferd 15 Sagen von Menterode Die böse Fünf 17 Das Glückskind 18 Der wunderbare Zwiebelkuchen 19 Die Räuberhöhle im ´´See´´ 19 Die weiße Frau im See 21 Der belauschte Pfarrer von Menterode 22 Das wunderbare Bierfaß in Menterode 22 Sagen vom Dün / Helbetale Das Nachbarloch 23 Die unglückliche Verspätung 24 Das Goldmännchen 25 Koboldchen 27 Der verliebte Kobold 28 Die steinerne Jungfrau 31 Das Kuxloch 37 Die untergegangene Stadt 38 Warum die Schiffbarkeit der Helbe verloren ging 38 Warum die Helbe im Sommer so wenig Wasser führt 40 Der unvollendete Turm 40 Die Ruhnsburg und die drei Kreuze bei Lohra 42 Lohra, die Beschützerin treuer Liebe 43 Die Rosenkirche zu Elende 48 Die Helbeburg 54 Das Wichtelmännchen im Kloster Dietenborn 56 Die Harzunger Kapelle 56 Die Glocke von Ingelstedt 59 Woher das Gasthaus ´´Zum grünen Esel´´ bei der Sollstedter Warte seinen Namen haben soll 61 Sagen von der Hainleite Von der Sachssenburg 63 Bonifacius-Pfenning 63 ´´Immernüchtern´´ oder ´´Nimmernüchtern´´ von der Hainleite 65 Die Zwerglöcher am Abhange der Hainleite 77 Die Jungfernhöhle im Spatenberg 78 Der Schwan im Frauenberge 80 Die Göttin Jecha auf dem Frauenberge bei Sondershausen 80 Die Schatzgräber von Sondershausen 83 Der Müller und der Zwerg 84 Die Kirche zum heiligen Kreuz in Sondershausen 85 Die Sage von der roten Buche 86 Die weiße Dame im Schlosse zu Ebeleben 88 Die Roggenmuhme im Helbetal bei Greußen 90 Ursprung der Stadt Weißensee 93 Warum werden die Thüringer Heringsnasen genannt? 94 Bestellnummer: 978-3-937135-71-7 Aus dem Vorwort: Nachdem kürzlich das ´´Hainich-Sagenbuch´´ der Öffentlichkeit vorgestellt wurde, soll ´´Das Sagenbuch vom Dün, von der Hainleite und aus dem Helbetale´´ dieses Projekt fortsetzen. Mit diesem Buch eine umfangreiche Sammlung der Sagen aus der Region vorgelegt werden. Dieses Thema beschäftigte Schriftsteller und Heimatforscher schon seit 200 Jahren. Und so finden diese Sammlungen, meist im Originalwortlaut, Einzug in dieses Buch. In den zwanziger Jahren machte die ´´Westthüringer Heimatvereinigung´´ um den Großenbehringer Arzt Dr. Wagner, von sich reden. Otto Busch sammelte damals die Sagen von den Mitgliedern und darüber hinaus. So entstanden zwei ´´Nordwestthüringer Sagenbücher´´ als Sammlung der meist schon im Pflüger und in Regionalheften veröffentlichten Beiträge. Otto Busch schreibt im Oktober 1925 in seinem ersten Band im Vorwort: ´´Bisher besaß Nordwestthüringen noch keine in sich geschlossene Sagensammlung, während die Nachbargebiete unserer Nordwestthüringer Heimat längst solche haben. (Heusinger: Sagen aus dem Werratale; Wüstefeld: Obereichsfelder Sagenschatz und Sagenschatz des Untereichsfeldes; Rackwitz: Sagen aus dem Helmegau und seiner Umgegend; Kruspe: Erfurter Sagen; Wettig: Sagen des Herzogtums Gotha.)Dieser Umstand bedingte die Abgrenzung des Gebietes, über das sich die vorliegende Sammlung erstreckt.Ich habe versucht, die in den verschiedensten Heimatbüchern und Zeitschriften verstreuten Sagenstoffe zusammenzutragen und habe bei meinen Wanderungen im Volke nach noch vorhandenen Sagen Umschau gehalten. Die durch Druck überlieferten Sagen sind zum größten Teil unverändert übernommen, um so dem Wesen der Sagen gerecht zu werden, die ja aus dem Drange des dichterischen Volksgeistes entsprungen sind, unbegreifliche Naturerscheinungen, dunkel gewordene örtliche Geschehnisse, eigenartige Naturgebilde und unverständliche Namen mit kindlicher Einfalt zu deuten und mit dem lieblichen Gewande einer wunderbaren Erzählung, der ´´Sage´´, zu umkleiden. Jede Ausschmückung wäre aber doch nur der Ausdruck eigener Erfindungsgabe. Das möge man bei Beurteilung der Darstellung einiger Sagen berücksichtigen.Auf Vollständigkeit des

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Stand: 14.12.2017
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GAZIANTEP - eine Reisererzählung
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Johanna hat sich verliebt. In Selim. Selim ist ein vor zwei Jahren aus dem ländlichen Anatolien nach Deutschland geflüchteter Jugendlicher. Johannas Familie und Freunde sind - nun ja - ziemlich entsetzt, als sie ihn kennenlernen: kunststoff-glänzende Bomberjacke, Bart, Metallkappen auf den Schuhspitzen, und außer schönn und bittä sprachlos. Johannas Mutter Marie befürchtet, dass Johanna für eine Aufenthaltsgenehmigung über den Tisch gezogen wird, als sie den Knaben heiratet. Jahre später ist Selim mit Unterstützung durch Johanna und ihrer Familie die Integration in die für ihn fremde Welt tatsächlich gelungen. Er hat ein Fachabitur, einen guten Job und mit Johanna einen aufgeweckten Sohn. Eines Tages wird Marie von einem Angebot überrascht: Sie soll die junge Familie auf einer Reise zu den Verwandten Selims in die Südosttürkei, in die Heimat des Schwiegersohns begleiten. Marie, typische großstädtische Bildungsbürgerin mit der Neigung zum extensiven Genuss von Latte macchiato hat wenig Interesse an der ländlichen Idylle der Osttürkei, die sie von den Fotos der Selim-Familie zu kennen glaubt. Doch nach einigen Bedenken lässt sie sich auf die abenteuerliche Reise ein. An der kilikischen Küste genießt sie das bequeme Laisser-faire, die melancholische arabische Musik, die Sonne, und das Schwimmen im Meer. In der Universitätsstadt Gaziantep, in der nur einen Steinwurf von Syrien entfernten Stadt Kilis und in der muslimischen Wallfahrtstätte Sanliurfa - im Mittelalter christlicher Stadtstaat Edessa - bewundert sie die hellenistischen Mosaiken, die osmanische Architektur und die orientalische Handwerkskunst, überhaupt die vielen Überbleibsel der wechselvollen Geschichte des Landes. Und Manu mit seinem osmanischen Zaubergarten. Die Menschen sind überall freundlich und hilfsbereit. Sie begegnet aber auch einer sie verwirrenden Religiosität und bildungsfernen Rückständigkeit, nicht nur in der bäuerlichen Familie des Schwiegersohns. Eine Ausreise nach Europa scheint das wichtigste Anliegen. Die meisten jungen Menschen sind ohne Berufsausbildung, weil das Geld kostet, das überall fehlt. Eine Ehe mit einer Europäerin scheint die einfachste Lösung für den Erwerb einer Aufenthaltsgenehmigung. Dass dies oft mit der persönlichen Demütigung der entwurzelten jungen Männer und ihrer europäischen Ehefrauen bezahlt wird, wird verdrängt. Den im Dorf gebliebenen Verlobten oder vor Allah angetrauten Ehefrauen geht es nicht besser. Sie müssen warten, bis sie nachgeholt werden. Oder auch nicht. Die Beobachtungen und Begegnungen einer deutschen Frau in Südostanatolien geben ihre subjektiven Erlebnisse wieder - empathisch und kritisch zugleich: Die Menschen balancieren zwischen Mittelalter und Neuzeit, zwischen Allah und Internet, zwischen religiöser Tradition und westlicher Moderne. Persönliche Erfahrungen der Autorin sind durch fiktive Personen und fiktive Ereignisse verfremdet. Eine Übereinstimmung mit tatsächlich lebenden Personen und realen Ereignissen ist rein zufällig. Im Moment lese ich politische Veröffentlichungen mit großem Interesse. Ich liebe Urbanität, Filme, Musik und bildende Kunst. Und ich mag Mode. Ich habe eine Tochter, zwei Enkel und einen großen Freundeskreis.

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Stand: 07.11.2017
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Sagenbuch des Rhöngebirges 1842
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Ludwig Bechstein, 88 Seiten mit 6 Fotos und Abbildungen. Nachdruck. 88 Seiten mit 6 Fotos und Abbildungen. Nachdruck. Wortgetreue Transkription des Originaltextes: ´´Sagenschatz des Frankenlandes´´ und´´ Die Sagen des Rhöngebirges und des Grabfeldes´´ 70 Sagen aus dem Rhöngebirge ´´Das Rhöngebirge hat so wenig Mangel an Sagen, die zum Theil recht originell sind, als der Thüringerwald, der Harz und andere deutsche Binnengebirge, allein diese Sagen sind minder bekannt, als jene der größeren und mehr bereisten Ländergebiete, und wollen sorgsam aufgesucht sein. In den Büchern über die Rhön, deren wir einige recht gut geschriebene besitzen, ist immer nur leise auf die hie und da vorkommende Sage hingedeutet; die ehrenwerthen Verfasser fürchteten Traditionen sich blößen geben, und von den Verächtern der Sage als nicht aufgeklärt verschrieen zu werden. Uns, die wir gegen Tadel solcher Art vom Kopf zu Fuß gepanzert sind, so daß seine Pfeile mit Lächeln von uns abprallen sehen, weil es uns erstes Strebeziel und Lebensauf-gabe ist, die verklingende Sage des Volkes an das Licht zu ziehen und in ihrer Reinheit und Aechtheit den Nachkommen aufzubewahren, ist dadurch, daß wir so gut als keine Vorgänger auf der mühsamen Wanderung hatten, das Sammeln merklich erschwert worden, dafür wird uns aber auch die Freude, des Neuen und vorher nicht Bekannten recht viel zu geben, und namentlich eine Menge mündlicher Sagen, die wir auf diesen Wanderungen vernommen.´´ Ludwig Bechstein 1842 Inhalt. An das Frankenland 6 Einleitung 9 Ur-Sagen des Frankenlandes 13 1. Des Frankenlandes Name 14 2. Des Frankenlandes älteste Herrscher 14 3. Des Frankenlandes heidnischer Kult 15 4. Von dem altfränkischen Götzen Lollus 16 5. Vom Eingang des Christenthums im Frankenlande 17 6. Die heilige Bilhildis 18 7. Der heilige Kilian, des Frankenlandes Apostel 21 8. Gozbert und Geilana 22 9. Des Frankenlandes spätere Grenzen und Herrscher 24 10. Karl der Große und die Nordelbinger 25 Sagen des Rhöngebirges 29 Einleitung 29 1. Sündershausen 30 2. Das Wolfshaupt 31 3. Das Fladdig 32 4. Die Disburg 33 5. Die ausgewühlte Glocke 33 6. Schwedenstücklein 34 7. Wald ohne Wipfel 34 8. Erscheinender Nachfolger 35 9. Das Kuppenfrauchen 36 10. Die Kutten 37 11. Das Wandern 38 12. Das wüthende Heer 38 13. Die Schwerbeladenen 39 14. Die fliegenden Knaben 39 15. Der Goldborn am Baier 42 16. Die Goldfündner 43 17. Die Wunderblume am Baier 45 18. Der Baier, ein Wetterprophet 45 19. Rockenstuhl 46 20. Der Engelsberg 46 21. Der Storchsbrunnen 47 22. Das Landgrafenbrünnchen und die Landwehr 47 23. Der Weiber Wetzstein zu Kalten-Westheim 48 24. Burg Auersberg 49 25. Der letzte Herr von Auerbserg (Variante der vorstehenden Sage) 50 26. Das Marienbild auf dem Battstein 51 27. Die Milseburg 52 28. Der Teufelsstein und die Teufelswand 53 29. Der Brunnen des heiligen Gangolfus 54 30. Gangolfskeller 55 31. Muttergottesbild am Fels 55 32. Von einem frommen Einsiedel auf der Milseburg 56 33. Vom Göllenhörner57 34. Die tollen Dittisser 57 35. Das Dittisser Geläute 58 36. Der Kirchenbau zu Dittis 58 37. Die Weiberstühle 59 38. Die Steuersimpeln 60 39. Der Boinzeküppel 61 40. Die Kuh-Eier 61 41. Kilianskopf und Hof 62 42. Der Heppberg 62 43. Das Muttergottesbid zu Urspringen 63 44. Der heilige Kreuzberg 63 45. Bischofsheim 65 46. Abt Fingerhut 66 47. Die Osterburg 66 48. Die Schwedenschanze 67 49. Burg Ravensteiner Glocke 68 50. Die versunkenen Dörfer 69 51. Die Moortänzerinnen (Variante der vorstehenden Sage) 69 52. Von der Hildenburg 70 53. Gangolfsberg. Teufelskirche 71 54. Die Teufelsmühle 71 55. Der Spiel- oder Loosberg 72 56. Die Ritter von Steinau 72 57. Von der Burg Haselstein und der Ritter Schmach 75 58. Burg und Dorf Poppenhausen 76 59. Das wackre Edelfräulein 76 60. Vom Guck-Ei 77 61. Vom großen Auersberg 78 62. Burg Ebersberg oder die Eberzwackel 79 63. Die Ritter

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Stand: 14.12.2017
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