Angebote zu "Mizer" (5 Treffer)

Bob Mizer. AMG: 1000 Model Directory
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Im Jahr 1945 begann Bob Mizer, stramme junge Männer am ´´Muscle Beach´´ im kalifornischen Venice zu fotografieren. Im Dezember des gleichen Jahres gründete er die Athletic Model Guild, um seine Fotografien zu vermarkten. Damit begann die Glanzzeit der sogenannten ´´physique photography´´. Auch vor Mizer gab es bereits Bodybuilder und Männer, die sie fotografierten, doch die AMG-Fotos waren anders, unterschwellig provokant und eindeutig an ein schwules Publikum gerichtet. Die Kerle waren nicht gänzlich nackt, aber sie zeigten so viel, wie es die Gesetze 1945 zuließen. Im Jahr 1951 hob Mizer das Physique Pictorial aus der Taufe, das erste unzweideutige Schwulenmagazin Amerikas, mit dem er seine Fotos von heterosexuellen Bodybuildern einer dankbaren Leserschaft in aller Welt nahebrachte. Ende der fünfziger Jahre hatte Mizer über tausend Männer fotografiert und war vom Strand in ein großzügig eingerichtetes Atelier in Los Angeles umgezogen, wo er seine Modelle mit Rückprojektionen und Requisiten wie griechischen Säulen, römischem Kopfschmuck und dem berühmten Glasgeschirr seiner Mutter effektvoll nach Hollywood-Manier in Szene setzte. Im Jahr 1957 brachte er einen Katalog mit all seinen Männern unter dem Titel 1000 Model Directory heraus. Im Jahr 1968 folgte ein zweiter Band. Die kleinen 98-Seiten-Büchlein wurden umgehend zu Sammlerstücken, doch die Fotos - ein Dutzend je Seite - waren so klein, dass es ebenso frustrierend wie erregend war, sie zu betrachten. Die Herausgeberin Dian Hanson nahm die Originalnegative im Format 4 Zoll × 5 Zoll (ca. 10 cm × 12,5 cm) zur Vorlage, um diese hübschen Hünen nun in atemberaubender Detailschärfe zu präsentieren. Sie kämpfte sich durch eine Viertelmillion männlicher Aktbilder hindurch, um diese Reihe von Topmodellen auszuwählen, darunter Filmstars wie Sammy Jackson, Richard Harrison und Ed Fury. Auch Glenn Corbett aus der Fernsehserie 77 Sunset Strip ist hier vertreten, ebenso Nick Adams, der Titelheld aus The Rebel, und legendäre Bodybuilder wie Chris Dickerson, Dick Dubois, Vince Gironda, Bill Grant, Zabo Koszewski, Henry Lenz, Don Peters, Bob Shealy, Charles Stroeder, Armand Tanny und John Tristram.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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´AMG: 1000 Model Directory´
74,99 € *
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Im Jahr 1945 begann Bob Mizer, stramme junge Männer am Muscle Beach im kalifornischen Venice zu fotografieren. Im Dezember des gleichen Jahres gründete er die Athletic Model Guild, um seine Fotografien zu vermarkten. Damit begann die Glanzzeit der sogenannten physique photography. Auch vor Mizer gab es bereits Bodybuilder und Männer, die sie fotografierten, doch die AMG-Fotos waren anders, unterschwellig provokant und eindeutig an ein schwules Publikum gerichtet. Die Kerle waren nicht gänzlich nackt, aber sie zeigten so viel, wie es die Gesetze 1945 zuließen.Im Jahr 1951 hob Mizer das Physique Pictorial aus der Taufe, das erste unzweideutige Schwulenmagazin Amerikas, mit dem er seine Fotos von heterosexuellen Bodybuildern einer dankbaren Leserschaft in aller Welt nahebrachte. Ende der fünfziger Jahre hatte Mizer über tausend Männer fotografiert und war vom Strand in ein großzügig eingerichtetes Atelier in Los Angeles umgezogen, wo er seine Modelle mit Rückprojektionen und Requisiten wie griechischen Säulen, römischem Kopfschmuck und dem berühmten Glasgeschirr seiner Mutter effektvoll nach Hollywood-Manier in Szene setzte. Im Jahr 1957 brachte er einen Katalog mit all seinen Männern unter dem Titel 1000 Model Directory heraus. Im Jahr 1968 folgte ein zweiter Band. Die kleinen 98-Seiten-Büchlein wurden umgehend zu Sammlerstücken, doch die Fotos ein Dutzend je Seite waren so klein, dass es ebenso frustrierend wie erregend war, sie zu betrachten. Die HerausgeberinDie Herausgeberin Dian Hanson nahm die Originalnegative im Format 4 Zoll × 5 Zoll (ca. 10 cm × 12,5 cm) zur Vorlage, um diese hübschen Hünen nun in atemberaubender Detailschärfe zu präsentieren. Sie kämpfte sich durch eine Viertelmillion männlicher Aktbilder hindurch, um diese Reihe von Topmodellen auszuwählen, darunter Filmstars wie Sammy Jackson, Richard Harrison und Ed Fury. Auch Glenn Corbett aus der Fernsehserie 77 Sunset Strip ist hier vertreten, ebenso Nick Adams, der Titelheld aus The Rebel, und legendäre Bodybuilder wie Chris Dickerson, Dick Dubois, Vince Gironda, Bill Grant, Zabo Koszewski, Henry Lenz, Don Peters, Bob Shealy, Charles Stroeder, Armand Tanny und John Tristram.

Anbieter: Eis.de
Stand: 20.06.2019
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Various - The Other Side Of Bakersfield - Vol.1...
16,95 €
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Grammy Nominee 2015 - BEST ALBUM NOTES The Other Side Of Bakersfield: 1950s & 60s Boppers And Rockers From ´Nashville West´ Scott B. Bomar, album notes writer (Various Artists) Label: Bear Family 1-CD Digipak (6-seitig) mit 52-seitigem Booklet, 31 Einzeltitel. Gesamtspieldauer ca. 69 Minuten. Diese CD-Zusammenstellung ist exklusiv dem Thema Rockabilly, Boogie, Hillbilly Bop und Teen Rock aus Bakersfield gewidmet! Hier lernen Sie die Pioniere der Country Music und des Bakersfield Sounds in ihren prägenden und rockenden Jahren kennen, z.B. Buck Owens, Merle Haggard, Ferlin Husky, Red Simpson, Tommy Collins, Bill Woods, Billy Mize, Fuzzy Owen und Herb Henson ! Höhepunkte sind seltene Aufnahmen, ursprünglich von kleinen Firmen aus Bakersfield wie Tally, Fire, Grande, Bakersfield Records, Global, Pike oder Mosrite veröffentlicht. Viele Titel erscheinen zum ersten Mal auf CD. Dieses Album beschreibt den Einfluß von etablierten Musikern wie Tommy Duncan und Johnny Bond bis hin zu bei Sammlern beliebten Namen wie Custer Bottoms und Vancie Flowers auf den Countrysound an der Westküste, obwohl sie keine Country Music spielten. Umfangreiche und aufwendig illustrierte Booklets mit akribisch recherchierten Biografien, seltenen Fotos und jede Menge Hintergrundwissen zu jenen Musikern und Plattenfirmen aus Bakersfield, die sich für Rock ´n´ Roll begeisterten und einen neuen Sound in der Country Music schufen. Gegen Ende der Sechzigerjahre war die Stadt Bakersfield in Kalifornien zu einem Mekka der Country Music an der Westküste geworden. Dank der Hits von Buck Owens und Merle Haggard hatte sich Bakersfield zu einem ernsthaften Konkurrenten für die beherrschende Musikindustrie in Nashville entwickelt. Der sogenannte Bakersfield Sound kam zunächst aus den Clubs im Kalifornischen Längstal, wo Ölarbeiter und Tagelöhner tanzen gingen. Im Gegensatz zur Grand Ole Opry, wo das Publikum saß und der Musik lauschte, packten die Bands aus Bakersfield Swing-, Rock ´n´ Roll-, Blues- und Popelemente in ihre Musik, um die Leute auf der Tanzfläche zu halten. Die Bevölkerung von Bakersfield, vor allem jene in den Honky-Tonks, fühlte sich zu den aus Oklahoma, Arkansas, Texas, Missouri und anderen Staaten der Great Plains Verpflanzten hingezogen. Diese Menschen hatten besonders unter Dürre und Weltwirtschaftskrise während der als ´Grapes Of Wrath´-Ära (Zeit der ´Früchte des Zorns´) gelitten und in ihrer Heimat alles verloren. Selbst wenn sie rockten, so geschah dies bei Musikern aus Bakersfield mit einem kompromißlosen Twang, der den kulturellen Zusammenfluß im einzigartigen musikalischen Schmelztiegel Kaliforniens verriet und dem auch Hillbilly Music unterworfen war. Mitte der Fünfzigerjahre nahm Bakersfield mit offenen Armen Rockabilly auf - mit der Betonung auf ´billy´. Später im Verlauf des Jahrzehnts verfeinerten viele von jenen, die man heute Legenden des Bakersfield Sounds nennt, ihre Fähigkeit, außerhalb eines engen Country-Grooves zu rocken, zu boppen und zu croonen. Verteilt auf zwei Ausgaben richten wir das Augenmerk auf ´The Other Side Of Bakersfield´ und stellen jene Musiker und Plattenfirmen vor, die es wagten einem rockenden Impuls nachzugeben. Von bekannten Namen wie Buck Owens und Red Simpson bis hin zu bei Sammlern beliebten Kollegen wie Bill Carter und Al Hendrix : wir zeigen die rockende Seite von Bakersfield, die schließlich ihr eigenes musikalisches Genre erfinden sollte. Etliche Titel erscheinen hiermit zum ersten Mal auf CD. Mit ihren detaillierten Linernotes und Kommentaren zu jedem einzelnen Track von Scott B. Bomar, Informationen zu den Lebensläufen der Musiker und einer Menge Fotos bilden diese sorgfältig zusammengestellten Editionen eine Schatztruhe für Fans des Bakersfield Sounds, Fans von Hillbilly Boppern der Fünfziger- und Sechzigerjahre und für Fans von glühend heißem Rockabilly.

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 21.07.2019
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Various - The Other Side Of Bakersfield - Vol.2...
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Grammy Nominee 2015 BEST ALBUM NOTES The Other Side Of Bakersfield: 1950s & 60s Boppers And Rockers From ´Nashville West´ Scott B. Bomar, album notes writer (Various Artists) Label: Bear Family 1-CD Digipak (4-seitig) mit 52-seitigem Booklet, 31 Einzeltitel. Gesamtspieldauer ca. 69 Minuten. Diese CD-Zusammenstellung ist exklusiv dem Thema Rockabilly, Boogie, Hillbilly Bop und Teen Rock aus Bakersfield gewidmet! Hier lernen Sie die Pioniere der Country Music und des Bakersfield Sounds in ihren prägenden und rockenden Jahren kennen, z.B. Buck Owens, Merle Haggard, Ferlin Husky, Red Simpson, Tommy Collins, Bill Woods, Billy Mize, Fuzzy Owen und Herb Henson ! Höhepunkte sind seltene Aufnahmen, ursprünglich von kleinen Firmen aus Bakersfield wie Tally, Fire, Grande, Bakersfield Records, Global, Pike oder Mosrite veröffentlicht. Viele Titel erscheinen zum ersten Mal auf CD. Dieses Album beschreibt den Einfluß von etablierten Musikern wie Tommy Duncan und Johnny Bond bis hin zu bei Sammlern beliebten Namen wie Custer Bottoms und Vancie Flowers auf den Countrysound an der Westküste, obwohl sie keine Country Music spielten. Umfangreiche und aufwendig illustrierte Booklets mit akribisch recherchierten Biografien, seltenen Fotos und jede Menge Hintergrundwissen zu jenen Musikern und Plattenfirmen aus Bakersfield, die sich für Rock ´n´ Roll begeisterten und einen neuen Sound in der Country Music schufen. Gegen Ende der Sechzigerjahre war die Stadt Bakersfield in Kalifornien zu einem Mekka der Country Music an der Westküste geworden. Dank der Hits von Buck Owens und Merle Haggard hatte sich Bakersfield zu einem ernsthaften Konkurrenten für die beherrschende Musikindustrie in Nashville entwickelt. Der sogenannte Bakersfield Sound kam zunächst aus den Clubs im Kalifornischen Längstal, wo Ölarbeiter und Tagelöhner tanzen gingen. Im Gegensatz zur Grand Ole Opry, wo das Publikum saß und der Musik lauschte, packten die Bands aus Bakersfield Swing-, Rock ´n´ Roll-, Blues- und Popelemente in ihre Musik, um die Leute auf der Tanzfläche zu halten. Die Bevölkerung von Bakersfield, vor allem jene in den Honky-Tonks, fühlte sich zu den aus Oklahoma, Arkansas, Texas, Missouri und anderen Staaten der Great Plains Verpflanzten hingezogen. Diese Menschen hatten besonders unter Dürre und Weltwirtschaftskrise während der als ´Grapes Of Wrath´-Ära (Zeit der ´Früchte des Zorns´) gelitten und in ihrer Heimat alles verloren. Selbst wenn sie rockten, so geschah dies bei Musikern aus Bakersfield mit einem kompromißlosen Twang, der den kulturellen Zusammenfluß im einzigartigen musikalischen Schmelztiegel Kaliforniens verriet und dem auch Hillbilly Music unterworfen war. Mitte der Fünfzigerjahre nahm Bakersfield mit offenen Armen Rockabilly auf - mit der Betonung auf ´billy´. Später im Verlauf des Jahrzehnts verfeinerten viele von jenen, die man heute Legenden des Bakersfield Sounds nennt, ihre Fähigkeit, außerhalb eines engen Country-Grooves zu rocken, zu boppen und zu croonen. Verteilt auf zwei Ausgaben richten wir das Augenmerk auf ´The Other Side Of Bakersfield´ und stellen jene Musiker und Plattenfirmen vor, die es wagten einem rockenden Impuls nachzugeben. Von bekannten Namen wie Buck Owens und Red Simpson bis hin zu bei Sammlern beliebten Kollegen wie Bill Carter und Al Hendrix : wir zeigen die rockende Seite von Bakersfield, die schließlich ihr eigenes musikalisches Genre erfinden sollte. Etliche Titel erscheinen hiermit zum ersten Mal auf CD. Mit ihren detaillierten Linernotes und Kommentaren zu jedem einzelnen Track von Scott B. Bomar, Informationen zu den Lebensläufen der Musiker und einer Menge Fotos bilden diese sorgfältig zusammengestellten Editionen eine Schatztruhe für Fans des Bakersfield Sounds, Fans von Hillbilly Boppern der Fünfziger- und Sechzigerjahre und für Fans von glühend heißem Rockabilly.

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 21.07.2019
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Various - History - The Bakersfield Sound 1940 ...
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10-CD Box (LP-Format) mit 220-seitigem gebundenem Buch, 307 Einzeltitel. Gesamtspieldauer ca. 755 Minuten. Die beeindruckende Geschichte von einer lokalen Szene der Country Music, die Bakersfield in die Haupstadt der Country Music im Westen verwandelte. Bakersfield, manchmal auch als ´Nashville West´ bezeichnet, wurde zur ernsthaften Bedrohung der kommerziellen Dominanz Nashvilles. Diese erste umfangreiche CD-Anthologie beginnt mit Field Recordings von Migranten aus den 1940er Jahren geht bis 1974, mit Biografien zu jedem Künstler. Enthält eine größere Anzahl von bisher unveröffentlichten Studioaufnahmen und Demos, Radio- und Livemitschnitten. Eine Fundgrube zur Geschichte von Bakersfield mit den beiden Stars der Country Music, Merle Haggard und Buck Owens, Gitarrist Don Rich und Dutzenden von Künstlern wie Ferlin Husky, Dallas Frazier, Jean Shepard, Wynn Stewart, Tommy Duncan, Red Simpson, Kay Adams, Duck Curless, Joe Maphis, David Frizzell, The Gosdin Brothers, Clarence White u.v.a. Von Hits über obskure Titel bis hin zu alternativen Versionen, von Albumstücken bis hin zu Live-Material: diese Box taucht tiefer als jede andere Veröffentlichung in den Bakersfield-Sound ein. Vierfarbiges, illustriertes und kommentiertes 220-seitiges gebundenes Buch mit einer Fülle von Fotos, viele davon zum ersten Mal abgedruckt, und Kommentaren zu jedem einzelnen Song Detaillierte Analyse durch den Grammy-nominierten Bakersfield-Sound-Historiker Scott B. Bomar. Vorwort von Foo Fighters Gitarrist Chris Shiflett. Buck Owens und Merle Haggard tauchten aus Kaliforniens blühender Honky-Tonk-Szene der 1950er und 60er Jahre in Bakersfield auf. Mit ‘Dim lights, thick smoke and loud, loud music’ veränderten sie die Country Music für immer. Doch was ist der ´Bakersfield Sound´? Während man sich an den Sound rasiermesserscharfer Telecaster-Gitarren und sentimentaler Steelgitarren erinnert, spiegelte die Musik aus dem zentralkalifornischen Bakersfield eine Vielzahl verschiedener Einflüsse wider, die auf unterschiedlichste Weise zum Ausdruck kamen. ´´Wir stellen das Endresultat der Entwicklung der Country Music in dieser Stadt dar´´, bemerkte Haggard einmal über Bakersfield, seinerzeit Heimat für die beiden Mitglieder der Country Music Hall of Fame. Aber wie ist die musikalische Welt, aus der Buck und Merle hervorgingen, entstanden? Wie wurden die beiden Säulen des Bakersfield Sounds von der größeren Musikszene der Stadt geprägt? Wer waren ihre Einflüsse, und was waren die musikalischen Orientierungspunkte auf ihrem Weg zum Erfolg? Inwiefern haben ihre Erfolge die lokale Szene, aus der sie stammen, verändert? Diese erste umfangreiche Anthologie über die Geschichte und das Vermächtnis der Country Music in Bakersfield beginnt mit Feldaufnahmen von Migranten aus den 1940er Jahren. Sie waren vor den verheerenden Folgen von Staub und wirtschaftlicher Depression auf der Suche nach einem besseren Leben nach Kalifornien geflohen. Die Dokumentation beschreibt die Entwicklung der Musik bis 1974, jenem letzten Jahr, in dem Merle Haggard in Bakersfield zu Hause war, dem Jahr von Buck Owens´ letztem Top-10-Hit als Solokünstler und dem Jahr, in welchem der wegweisende Gitarrist Don Rich aus Bakersfield bei einem Motorradunfall getötet wurde. Manchmal wurde Bakersfield auch ´Nashville West´ genannt. Die Stadt wurde zur Keimzelle der Karrieren von Ferlin Husky, Herb Henson, Jimmy Thomason, Billy Barton, Fuzzy Owen, Lewis Talley, Tommy Collins, Dallas Frazier, Semie Moseley, Jean Shepard, The Farmer Boys, Wynn Stewart, Tommy Duncan, Billy Mize, Cliff Crofford, Bonnie Owens, Don Markham, Al Brumley unterstützte, Tommy Dee, Jelly Sanders, Oscar Whittington, Johnny Barnett, Vancie Flowers, Bobby Durham, Bob Morris, Roy Nichols, Don Rich, Red Simpson, Kay Adams, Bobby Austin, Dick Curless, Joe & Rose Lee Maphis, Buddy Mize, Gary Paxton, The Gosdin Brothers, Ronnie Sessions, Gene Moles, Clarence White, Tony Booth, Freddie Hart, David Frizzell und unzähligen anderen. Wir haben ein breites Spektrum an Aufnahmen zusammengestellt, zum Beispiel Bob Wills und die Texas Playboys in einem Radiostudio in Bakersfield Mitte der Vierzigerjahre; bisher ungehörte Bandaufnahmen eines erst kurz zuvor aus dem Knast entlassenen Merle Haggard, Demos, bei denen er sich selbst auf seiner akustischen Gitarre begleitet; eine neu entdeckte Haggard-Session für Tally Records, von der angenommen wurde, dass sie verloren gegangen sei und die nie zuvor gehört wurde; bisher unbekannte

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 19.07.2019
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